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Vererbungslehre Johann Mendel Teil 3
2. Beispiel für die Spaltungsregel
Bei Tafel C handelt es sich um eine Verpaarung (Kreuzung) eines mischerbigen, naturfarbenen Streifenhörnchens (Bx) mit einem reinerbig, rezessiven, weissen Streifenhörnchen (xx). Für den Wurf ergeben sich statistisch folgende Werte:
 
• Jeweils 50% der Jungtiere sind sowohl im Phänotyp, als auch im Genotyp gleich.
• 50% der Jungtiere sind naturfarben. Sie tragen bei dieser Züchtung das rezessive Gen für Leuzismus (x) in sich und können es daher wie in Tafel B, C und D rezessiv weitervererben.
• 50% der Jungtiere sind weiss. Sie sind reinerbig und vererben das Gen für den Leuzismus (x) rezessiv weiter.
 
Anhand der Tafeln A, B, C & D kann man erahnen, wie schnell sich das genotypische Merkmal für Leuzismus ausbreiten kann.